KI-Bilder kennzeichnen.

Du lädst hoch, mintys macht den Rest: klärt, ob dein Inhalt überhaupt ein Label braucht, findet das passende und setzt es in deinem Design – in jedem Format an derselben Stelle. Der Nachweis wandert maschinenlesbar mit in die Datei.

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Seit dem 2. August 2026 gilt: Wer KI-Inhalte veröffentlicht, die Deepfakes sind, muss das kenntlich machen. Damit ist fast jede Branche betroffen.

Marketing-Teams, Agenturen, Onlineshops, Hersteller, Verlage, Journalisten, Influencer, Fotografen, KI-Startups, Hotels, Makler, Handwerksbetriebe, Vereine.

  • Ein Paar im Restaurant, die Bedienung schenkt Wein ein. Oben rechts das Label AI GENERATED
  • Ein junger Mann probiert beim Optiker eine Brille vor dem Spiegel. Oben rechts das Label AI GENERATED
  • Eine Handtasche auf einem Steinsockel im Sonnenlicht. An der linken Kante das Label AI GENERATED
  • Ein Hotelzimmer mit gemachtem Doppelbett und Blick zum Fenster. Unten links das Label AI GENERATED

Vier Szenen aus vier Branchen, alle KI-generiert. Ohne Label würdest du es nicht merken.

Die Pflicht ist komplex. mintys macht sie einfach.

Betrifft dich das? Selbsttest, zwei Minuten.

Art. 50 EU-KI-Verordnung (Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte und Deepfakes). Gilt, egal ob du KI anbietest oder nur nutzt – mintys deckt die Kennzeichnung für beide Rollen ab.

Kennzeichne richtig.

Viele KI-Tools kennzeichnen automatisch, aber nur in den Metadaten. Genau die entfernen Plattformen beim Hochladen.

Metadaten weg, Kennzeichnung weg.

Das Label steckt im Bild selbst und bleibt lesbar, egal wo es landet.

Fehlende Kennzeichnung ist bußgeldbewehrt und abmahnbar – die Wettbewerbszentrale betreibt dafür bereits eine eigene KI-Beschwerdestelle.

Mit mintys bist du auf der sicheren Seite: Das Label folgt den offiziellen EU-Vorgaben, trägt einen Zeitstempel und belegt rechtlich belastbar, dass du von Anfang an gekennzeichnet hast. Falls jemand nachfragt, steckt dein Nachweis schon im Bild.

mintys prüft, was drauf muss.

mintys schaut nicht nur, wie viel KI im Bild steckt, sondern auch, was es zeigt. Ein fotorealistisches Porträt braucht das sichtbare Label. Ein Comic, eine erkennbare Fantasieszene oder ein Foto mit nachgezogenen Farben braucht es nicht. Diese Ausnahmen kennt mintys und wendet sie an.

Die maschinenlesbare Kennzeichnung bekommt jeder KI-generierte Inhalt, auch ein Deepfake: Content Credentials, ein digitaler Pass, der mit der Datei reist. Die Prüfung klärt nur, ob zusätzlich ein sichtbares Label draufkommt. Auch das wird im digitalen Pass fälschungssicher registriert: alles an einem Ort dokumentiert, jederzeit nachweisbar.

Für dich

Du lädst hoch, mintys macht den Rest.

Ein Bild rein, ein gekennzeichnetes Bild raus. Dazwischen:

  1. bild.jpg

    Dein Bild.

    So, wie es aus dem KI-Tool kommt.

    • Sichtbares Labelfür Menschen
    • Wasserzeichenfür Maschinen
    • c2pa.manifestsigniert

    Das Label geht ins Bild.

    Sichtbar für Menschen, lesbar für Maschinen. Signiert, damit es niemand fälscht.

  2. Fertig, mit Herkunft.

    Wer, wann, womit – ein digitaler Pass, der mit dem Bild mitreist. Nachlesbar, egal wo es landet, auch auf Social Media.

Sichtbares Label und Content Credentials arbeiten wie Nutri-Score und Zutatenliste: eins liest du auf einen Blick, eins zeigt im Detail Herkunft und Infos zum Inhalt – und beides sitzt am Bild selbst. Dein Bild kommt offiziell signiert und geschützt zurück: Content Credentials nach C2PA, dem international anerkannten Standard für Herkunftsnachweise, plus unsichtbares Wasserzeichen (Steganografie).

Jetzt loslegen

Für Teams und Unternehmen

In deinen Systemen. Einmal verbinden.

Per API angebunden, kennzeichnet mintys jedes Bild automatisch, bevor es irgendwo landet. Dazu definierst du den KI-Kennzeichnungsstandard deines Unternehmens: einmal festgelegt, gilt er fürs ganze Team. Jeder kennzeichnet gleich.

Anfrage senden

Nicht jedes KI-Bild ist ein Deepfake.

Richtig kennzeichnen heißt: nicht zu viel und nicht zu wenig. Zu viel entwertet deine echten Aufnahmen, zu wenig erfüllt die Pflicht nicht. mintys schlägt dir die Stufe vor, die zum Bild passt. Das Original steht zum Vergleich daneben.

  • Original-Produktfoto: Braunglasflasche auf Holzsäule, warmes Licht mit PalmenschattenDas Original

    Ohne KI erstellt

    Das Foto, wie es aufgenommen wurde. Keine KI im Spiel.

    Keine Kennzeichnung nötig.

  • Dasselbe Produktfoto mit KI-optimierten Farben und kühlerem Licht

    KI-verbessert

    Gleiche Aufnahme, KI hat nur Licht und Farben nachgezogen.

    In der Regel keine Kennzeichnung nötig.

  • Dasselbe Produktfoto, per KI verändert: die Flasche ist violett statt bernsteinfarben. Oben rechts das Label AI MODIFIED

    KI-bearbeitet

    KI hat ins Bild eingegriffen: Die Flasche ist jetzt violett. Es gibt sie nur in Braun.

    Muss gekennzeichnet werden.

  • KI-generiertes Bild: die Flasche auf einem Holzsockel, umspült von einer Wasserfontäne. Oben rechts das Label AI GENERATED

    KI-generiert

    Komplett von KI erzeugt. Die Flasche ist größer als das echte Produkt.

    Muss gekennzeichnet werden.

Dein Label, in deinem Look.

Der Code of Practice der EU gibt den Rahmen vor: das Kürzel „AI“ auf jedem Label, lesbar und direkt im Bild. Den empfohlenen Zusatz GENERATED oder MODIFIED setzt mintys passend zu deinem Inhalt gleich mit. Alles andere ist deins: Farbe, Schrift, Form, Größe und dein Firmenlogo. Vor dem Export wird jedes Label geprüft, und es bleibt so dezent, dass es dein Bild nicht dominiert.

Ein Upload, alle Formate.

Story, Feed, Thumbnail: mintys liefert deine Bilder gleich in den Formaten deiner Plattformen. Jede Variante bekommt ihr Label an der richtigen Stelle und ihren eigenen Nachweis. Nichts wird abgeschnitten.

Verifizier es selbst.

Die Kennzeichnung steckt im Bild, nicht bloß in den Datei-Infos. Probier es hier aus:

  • Dasselbe Bild zweimal: links ohne, rechts mit Kennzeichnung

    Fürs menschliche Auge unsichtbar

    Zieh den Regler: mit und ohne Kennzeichnung, kein Unterschied zu sehen.

  • KI-generiertes Porträtfoto mit Kennzeichnung – das Wasserzeichen ist unsichtbar

    Für die Maschine sichtbar

    Zieh den Regler: so sieht die Maschine das Wasserzeichen.

  • Das Brandenburger Tor bei Sonnenuntergang, mit hinterlegten Content Credentials

    Auf der Plattform

    Klick aufs Zeichen: was Plattformen auslesen.

Eigenes Bild verifizieren

Für dich

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Für Unternehmen

Zeig uns, wie ihr arbeitet.

15 Minuten, dann weißt du, ob mintys in eure Abläufe passt.

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mintys kennzeichnet nach dem EU Code of Practice zur Transparenz KI-generierter Inhalte – den offiziellen EU-Regeln, die wir unterzeichnet haben. Das heißt: Unternehmen, die mintys nutzen, profitieren von erleichterten Compliance-Nachweisen und weniger Auskunftsersuchen der Behörden.

Häufige Fragen

Ab wann gilt die Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder?

Seit dem 2. August 2026. Art. 50 der EU-KI-Verordnung verpflichtet jeden, der KI-erzeugte oder KI-veränderte Bilder veröffentlicht, das kenntlich zu machen. Die Pflicht gilt unabhängig von der Unternehmensgröße und unabhängig davon, ob du KI anbietest oder nur nutzt.

Muss ich wirklich kennzeichnen?

Wenn du KI-generierte oder KI-bearbeitete Bilder veröffentlichst: ja, in den meisten Fällen. Ob es dich betrifft, klärt der Selbsttest in zwei Minuten. Zum Selbsttest

Was passiert, wenn ich KI-Bilder nicht kennzeichne?

Es drohen Bußgelder bis 15 Millionen Euro oder 3 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist; für kleine und mittlere Unternehmen gilt der jeweils niedrigere. Dazu kommt das Abmahnrisiko: Die Wettbewerbszentrale betreibt für Verstöße gegen die KI-Verordnung eine eigene Beschwerdestelle.

Muss jedes KI-Bild gekennzeichnet werden?

Nein. Farbkorrektur, nachgezogenes Licht oder ein ausgetauschter Hintergrund brauchen in der Regel keine Kennzeichnung. Pflicht wird es, wenn ein Bild Menschen, Gegenstände oder Ereignisse zeigt, die es so nicht gab, und dabei als echt durchgehen könnte. mintys prüft jedes Bild und schlägt die Stufe vor, die dazu passt.

Was ist der Unterschied zwischen sichtbarem Label und Content Credentials?

Das sichtbare Label ist für Menschen, die Content Credentials sind für Maschinen. Das Label steht im Bild und trägt das Kürzel AI. Die Content Credentials sind ein digitaler Pass nach dem C2PA-Standard, der Herkunft und Bearbeitung dokumentiert und beim Teilen mitreist. mintys setzt beides in einem Schritt, dazu ein unsichtbares Wasserzeichen.

Bleibt die Kennzeichnung erhalten, wenn ich das Bild auf Social Media hochlade?

Das sichtbare Label bleibt immer, es steckt in den Pixeln. Die Content Credentials entfernen manche Plattformen beim Umrechnen; dafür trägt jedes Bild zusätzlich ein unsichtbares Wasserzeichen, das Verkleinern und Neukomprimieren übersteht. Über dieses Wasserzeichen findet die Verifizierung das Original auch dann noch.

Für welche Dateien funktioniert mintys?

Für alle gängigen Bildformate. Videos folgen in Kürze. Wenn dir ein Format fehlt, sag uns kurz Bescheid. Gespräch vereinbaren

Was passiert mit meinen Dateien?

Deine Dateien liegen in einem zugriffsgeschützten Speicher. Nur wer den passenden digitalen Schlüssel hat, kommt an sie heran, also du. Technisch dahinter steckt ein dezentrales Speichernetz (IPFS) mit Zugriffskontrolle über Token.

Was kostet mintys?

Ab 19 Euro im Monat für 100 Bilder. Darüber liegen Pro und Corporate mit mehr Funktionsumfang, nicht nur mit mehr Menge. Zum Ausprobieren bekommst du 5 Kennzeichnungen geschenkt, ohne Abo. Zu den Preisen

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