Ratgeber
Was das Gesetz bei KI-Bildern verlangt und wie du es im Alltag umsetzt.
Deepfakes in der Gastronomie kennzeichnen: Speisekarte, Lieferplattform, Social Media
In der Gastronomie braucht ein fotorealistisches KI-Bild eines Gerichts auf Speisekarte, Lieferplattform und Instagram ein sichtbares KI-Label; das gilt erst recht, wenn die KI den Teller schöner zeigt als serviert. Wer solche Bilder für seinen Betrieb erzeugen lässt und darüber entscheidet, ist Betreiber nach dem AI Act, der KI-Verordnung der EU, und muss seit dem 2. August 2026 sichtbar offenlegen, dass die Bilder mit KI erzeugt oder verändert wurden. Wir zeigen, welche Bilder betroffen sind, was für die gedruckte Karte gilt, wer in der Kette bis zur Lieferplattform in der Pflicht steht und wie du das ohne Marketingabteilung umsetzt.

KI-Kennzeichnung automatisieren: Anbindung an die eigenen Systeme via API und MCP
KI-Kennzeichnung automatisieren heißt: Deine Systeme übergeben jedes KI-Bild beim Erzeugen, Freigeben oder Veröffentlichen an einen Kennzeichnungsdienst, der es sichtbar labelt, maschinenlesbar markiert und den Vorgang protokolliert. Der AI Act, die KI-Verordnung der EU, verlangt die Offenlegung für jeden Deepfake, also für jedes KI-Bild, das echt wirkt; im Konzern trägt die Pflicht die Gesellschaft, die über den KI-Einsatz entscheidet. Wir zeigen die drei Anbindungswege zu mintys, der KI-Kennzeichnungsapp von on:mint, und was eine Lösung für mehrere Gesellschaften können muss, bis hin zum Nachweis.

Maschinenlesbare Kennzeichnung von KI-Bildern und KI-Videos: Welches Verfahren erfüllt die gesetzlichen Anforderungen?
Kein einzelnes Verfahren zur maschinenlesbaren Kennzeichnung von KI-Bildern und KI-Videos erfüllt heute alle vier Anforderungen des AI Act, der KI-Verordnung der EU. Jedes Verfahren hat eine Lücke, die ein anderes schließt; die EU-Kommission verlangt deshalb eine Gesamtlösung. Wir legen die vier Anforderungen als Prüfraster über fünf Verfahren und zeigen, worauf du bei der Auswahl achtest.

KI-Kennzeichnung in der Agentur: Was du deinen Kunden bei KI-Assets zusichern kannst
Bei der KI-Kennzeichnung in der Agentur kannst du deinen Kunden zusichern, dass jedes KI-Asset bei der Übergabe ein sichtbares KI-Label trägt, dieselbe Angabe signiert in der Datei mitführt und ein unsichtbares Wasserzeichen enthält; der Vertrag regelt, wer wofür einsteht, die Datei belegt, was geliefert wurde. Seit dem 2. August 2026 verlangt der AI Act, die KI-Verordnung der EU, für KI-Bilder und KI-Videos (in der Agentur kurz: Assets) eine sichtbare Offenlegung, sobald sie als Deepfake gelten. Wir zeigen, wer kennzeichnen muss, was in den Vertrag gehört und wie die Übergabe den Nachweis liefert.

KI-Produktbilder kennzeichnen: Welche Bilder im Onlineshop ein Label brauchen
KI-Produktbilder brauchen im Onlineshop ein sichtbares Label, wenn sie ein realistisches KI-Model oder ein verändertes Produkt zeigen; ein echtes Produkt vor KI-Hintergrund braucht nach dem AI Act, der KI-Verordnung der EU, in der Regel keins. Wer solche Bilder erzeugen lässt und darüber entscheidet, ist Betreiber und muss seit dem 2. August 2026 offenlegen, dass KI im Spiel war. Wir zeigen, wer in der Kette von der Marke bis zum Marktplatz kennzeichnet, was die Marktplätze verlangen und wie du das im Produktdatensystem umsetzt.

KI-Kennzeichnung im Marketing-Workflow verankern: Wer im Team kennzeichnet, und an welcher Stelle
KI-Kennzeichnung scheitert im Marketing nicht an der Technik, sondern an der Zuständigkeit: Offenlegen muss das Unternehmen als Betreiber, aber wer im Ablauf kennzeichnet und prüft, legt nur dein eigener Prozess fest. Der AI Act, die KI-Verordnung der EU, schreibt weder einen Prozess noch eine Dokumentation vor; wer den Vorgang trotzdem notiert, betreibt Beweisvorsorge. Wir zeigen fünf Stationen im Content-Prozess und was du an jeder festhältst, damit sich die Kennzeichnung später belegen lässt.

KI-Kennzeichnung mit mintys: einfach kennzeichnen, belastbar nachweisen
mintys kennzeichnet KI-Inhalte, die Deepfakes sind, verständlich und nachweisbar. Unternehmen können damit ihren eigenen KI-Kennzeichnungsstandard definieren und KI-generierte Medieninhalte transparent veröffentlichen. Wir erklären die KI-Kennzeichnung mit mintys Schritt für Schritt.

Deepfake-Definition: Was ein Deepfake ist und wann du ihn kennzeichnen musst
Ein Deepfake ist im AI Act, der KI-Verordnung der EU, ein Rechtsbegriff für KI-erzeugte oder KI-bearbeitete Bilder, Töne und Videos, die echt wirken, obwohl sie es nicht sind; wer solche Inhalte beruflich einsetzt, muss sichtbar offenlegen, dass KI im Spiel war. Täuschungsabsicht braucht es dafür nicht; auch ein harmloses Produktbild oder ein KI-bearbeitetes Foto kann darunterfallen. Wir übersetzen die Definition in Alltagssprache, zeigen die vier Prüfschritte der EU-Kommission und ziehen die Grenze zur normalen Bildbearbeitung.

KI-Kennzeichnung auf Instagram, LinkedIn, YouTube und TikTok: Reicht das Label der Plattform?
Das KI-Label einer Plattform ersetzt deine Offenlegungspflicht nach dem AI Act, der KI-Verordnung der EU, nicht; verantwortlich bleibst du als Betreiber. Das Label erscheint nur innerhalb der Plattform, nur wenn die Plattform ein Signal in deiner Datei findet oder du es per Schalter selbst setzt, und es verschwindet mit jedem Screenshot des Bildes ohne App-Rahmen und mit jedem erneuten Hochladen. Der Hinweis „KI-Info“, den Instagram automatisch an Beiträge hängt, sieht aus wie eine erledigte Pflicht, folgt aber allein den Regeln der Plattform. Wir zeigen, was sechs Dienste labeln und warum die Pflicht bei dir bleibt.

KI-Bilder und Objektvideos in Immobilienanzeigen kennzeichnen: Wann virtuelles Homestaging ein Label braucht
Wer ein KI-System in eigener Verantwortung nutzt und damit für seine Immobilienanzeige Räume möblieren, Fassade oder Umgebung verändern oder aus Fotos ein Objektvideo erzeugen lässt, ist Betreiber nach dem AI Act, der KI-Verordnung der EU, und muss seit dem 2. August 2026 sichtbar offenlegen, dass mit KI erzeugt oder verändert wurde. Reine Retusche bleibt frei; das Portal übernimmt die Pflicht nicht. Wir zeigen, welche Bilder ein Label brauchen und wie das im Maklerbüro läuft.

Was eine fehlende KI-Kennzeichnung kostet: Bußgeld, Abmahnung, Aufwand
Eine fehlende KI-Kennzeichnung kann Unternehmen auf drei Wegen Geld kosten: durch ein Bußgeld der Aufsicht, durch eine Abmahnung von Wettbewerbern oder Verbänden und durch den internen Aufwand jeder Anfrage, auch wenn am Ende korrekt gekennzeichnet war. Der AI Act, die KI-Verordnung der EU, sieht dafür Geldbußen von bis zu 15 Millionen Euro oder, bei Unternehmen, bis zu 3 Prozent des gesamten weltweiten Jahresumsatzes des vorangegangenen Geschäftsjahres vor, je nachdem, welcher Betrag höher ist; für kleine und mittlere Unternehmen gilt der niedrigere Betrag. Wir rechnen die drei Kostenarten nüchtern durch und zeigen, womit du eine korrekte Kennzeichnung im Streitfall belegst.

KI-Wasserzeichen für Bilder: Was bleibt, wenn die Metadaten verschwinden?
Ein KI-Wasserzeichen für Bilder wird in die Bildpunkte selbst eingerechnet statt in die Datei-Metadaten und überlebt deshalb in der Regel, was Metadaten löscht: Screenshot, Upload, Neukomprimierung. Genau darum verlangt der Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content, der Praxisleitfaden der EU zu den Kennzeichnungspflichten des AI Act, der KI-Verordnung der EU, von den Anbietern generativer KI, die ihn unterzeichnet haben, neben einem signierten KI-Vermerk in den Metadaten ein solches unsichtbares Wasserzeichen als zweite Schicht. Wir erklären, warum ein Screenshot die Kennzeichnung löscht, wie das Wasserzeichen funktioniert, was es aushält und wo seine Grenzen liegen.

Wie kennzeichne ich KI-generierte Bilder richtig? Fünf Schritte bis zum Nachweis
KI-generierte Bilder richtig zu kennzeichnen heißt, zwei Ebenen zu bedienen: ein sichtbares Label im Bild für Menschen und eine maschinenlesbare Markierung in der Datei für Prüfprogramme, beides so, dass es Upload und Bearbeitung übersteht und sich später belegen lässt. Seit dem 2. August 2026 verlangt der AI Act, die KI-Verordnung der EU, diese Offenlegung von jedem Unternehmen, das ein KI-System in eigener Verantwortung nutzt und täuschend echte KI-Bilder beruflich einsetzt. Wir führen dich in fünf Schritten von der Frage „Muss ich überhaupt?“ bis zum Nachweis, den du im Zweifel vorlegen kannst.

Deepfakes kennzeichnen: Was beim Veröffentlichen sichtbar sein muss
Ein Deepfake muss spätestens beim ersten Kontakt als künstlich erzeugt oder verändert erkennbar sein: sichtbar im Inhalt selbst, nicht in Metadaten, Bildunterschrift oder AGB. So verlangt es der AI Act, die KI-Verordnung der EU, seit dem 2. August 2026 von jedem Unternehmen, das ein KI-System in eigener Verantwortung nutzt und solche Inhalte beruflich einsetzt. Der Code of Practice on Transparency of AI-Generated Content, der Praxisleitfaden der EU zu diesen Pflichten, konkretisiert für seine Unterzeichner, wie das Label aussieht und dass es bei Videos am Anfang und nach jeder Unterbrechung erscheint. Wir zeigen, was du hinschreibst, wo der Hinweis stehen muss und was für Avatare, Livestreams, Audio und Print gilt.

Ab wann gilt die KI-Kennzeichnungspflicht? Zwei Fristen, zwei Rollen
Die KI-Kennzeichnungspflicht gilt seit dem 2. August 2026, für Betreiber ohne Übergangsfrist. Die vielzitierte Frist 2. Dezember 2026 betrifft ausschließlich Anbieter von KI-Systemen, die vor dem 2. August 2026 auf den Markt kamen, und auch dort nur die maschinenlesbare Markierung und Erkennbarkeit ihrer Ausgaben, also die für Prüfprogramme lesbare Kennzeichnung in der Datei. Wir zeigen, welche Frist für wen gilt, welche Verwechslungen gerade kursieren und was mit Inhalten passiert, die vor dem Stichtag entstanden sind.

KI-Kennzeichnungspflicht: Wer kennzeichnen muss, was genau und ab wann
Die KI-Kennzeichnungspflicht gilt seit dem 2. August 2026: Wer ein KI-System in eigener Verantwortung nutzt und täuschend echte KI-Bilder, -Videos oder -Tonaufnahmen beruflich einsetzt, muss sie sichtbar offenlegen. So verlangt es Artikel 50 des AI Act, der KI-Verordnung der EU. Das Gesetz nennt diese Rolle Betreiber, und Betreiber ist in aller Regel dein Unternehmen, nicht der Anbieter des KI-Tools. Die Anbieter müssen ihre Ausgaben zusätzlich maschinenlesbar markieren, also so, dass Prüfprogramme die Markierung auslesen können, auch wenn Menschen nichts davon sehen. Deine eigene Pflicht ersetzt das nicht. Wir geben den Überblick über die vier Pflichten, die zwei Rollen und den Kalender und führen dich zu den Detailbeiträgen dieser Serie.

Muss KI gekennzeichnet werden? Wer bei KI-Bildern in der Pflicht ist
Kennzeichnen muss, wer KI-Bilder beruflich einsetzt: dein Unternehmen selbst, nicht der Anbieter des KI-Tools. Seit dem 2. August 2026 verlangt der AI Act, die KI-Verordnung der EU, dass täuschend echte KI-Inhalte beim Veröffentlichen sichtbar offengelegt werden. Wir zeigen, wer zwischen Agentur und eigenem Team zuständig ist und welche Bilder überhaupt betroffen sind.

Wenn die KI weitermalt – KI-Kennzeichnung nach Art. 50 AI Act im Praxisfall
Wer aus Fotos mit KI ein Video erzeugt, das reale Räume anders zeigt, als sie sind, verbreitet nach dem AI Act einen Deepfake und muss ihn sichtbar und, je nach Rolle, auch maschinenlesbar kennzeichnen. Ein Softwareanbieter möchte seine Videos mit on:mint kennzeichnen und fragt sich, wie genau er das überhaupt tun muss. Die Antwort fällt strenger aus, als viele erwarten, und zeigt, worauf es bei der KI-Kennzeichnung nach Art. 50 AI Act ankommt. Wir schildern den Fall, klären die beiden Rollen, die das Gesetz kennt, prüfen das Label und zeigen, wie du die Kennzeichnung mit mintys, der KI-Kennzeichnungslösung von on:mint, in wenigen Schritten und nachvollziehbar umsetzt.
